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Was modernes Webdesign bedeutet

Modernes_WebdesignDefinieren wir doch erst einmal den Begriff „Design“: Unter Design wird allgemein der Entwurf, die Gestalt und die Formgebung eines Gegenstandes verstanden. Klingt im ersten Moment recht einfach, ist aber bei der Umsetzung oftmals schwerer als gedacht. Webdesign reicht von der Erarbeitung und Umsetzung der Informationsstruktur über das grafische Design bis zur praktischen Umsetzung in eine funktionierende, zugängliche und ansprechende Präsentation. 

Die verschiedenen Tätigkeitsfelder
- Konzeption (Umfang, Zielsetzung, Sitemap)
- Informationsarchitektur (Groblayout, Usability)
- Screendesign (statisch, meist pixelbasiert)
- Installieren und Einrichten eines Content-Management-Systems (CMS)
- Template Dynamisierung (zur Einbindung in das CMS)
- Klassische Backend-Entwicklung

Webdesigner gestalten Informationen im Internet. Sie verleihen den Informationen Struktur, trennen Unwichtiges von Wichtigem und setzen Prioritäten. So werden aus Daten verständliche und nützliche Informationen.

Prinzipien modernen Webdesigns
Mit dem Begriff Webseite für ein Webdokument werden viele Attribute einer gedruckten Seite unbewusst auf das neue Medium übertragen. Ein Dokument im Internet hat aber teilweise ganz andere Merkmale als eine gedruckte Seite und es werden auch andere Anforderungen an das Dokument selbst gestellt. Interaktive Webdokumente sind skalierbar. Es gibt zum Beispiel variable Höhen und Breiten sowie Schriftgrößen für verschiedene Bildschirmauflösungen und Browsertechniken. Zudem kann auch die Farbstellung beeinflusst werden. In ihrer fertigen Form ist die Webseite ein interaktives Dokument, welches aus drei Ebenen besteht:

- Struktur (z. B. (X)HTML)
- Form (z. B. CSS)
- Verhalten (z. B. JavaScript)

Der Anwender hat durch die Verwendung unterschiedlicher Techniken die Möglichkeit, die Ausgabe einer Webseite zu verändern. Das Ziel bei der Gestaltung einer neuen Webseite ist es nicht, das Layout auf allen erdenklichen Browsern gleich aussehen zu lassen. Das Ziel ist es, den Inhalt an jedes System korrekt auszuliefern und die zugehörige visuelle Präsentation entsprechend den Fähigkeiten des verwendeten Browsers zu ermöglichen. 

Usability und User Experience
Für die Nutzung von Webseiten haben sich Konventionen entwickelt. Diese beziehen sich auf die Zugänglichkeit ebenso wie auf die sogenannte Usability oder auch Gebrauchstauglichkeit und Bedienbarkeit einer Webseite. Das Ziel ist es den Inhalt effektiv, effizient und zufriedenstellend dem Nutzer zugänglich zu machen. User Experience umschreibt alle Aspekte der Erfahrungen eines Nutzers bei der Anwendung mit einem Produkt, Dienst, Umgebung oder Einrichtung. Somit können die zwei Begriffe nicht synonym verwendet werden, wenngleich sie auch eine starke Verwandtschaft aufweisen. Allgemein lässt sich sagen, dass User Experience den gesamten Prozess beschreibt, während Usability nur den Bereich während der Nutzung bezeichnet. 

Oberstes Ziel ist es, dem User seine Seite browsergerecht und ansprechend aufzubereiten. Bei der Umsetzung einer guten Webseite kommt es ebenfalls auf die Gestaltung und das Layout an. Eine stimmige Webseite zieht in der Regel mehr Interessenten an. Das richtige Logo mit harmonierenden Farben kann dabei ebenfalls eine entscheidende Rolle spielen. Dabei müssen Sie sich überlegen, welchen Eindruck ihre Seite vermitteln soll: simpel, komplex, elegant, lustig, verspielt? Es gibt viele Möglichkeiten, eine gelungene Webseite zu kreieren. Viel Erfolg dabei!

Bildquelle: ©KROMKRATHOG @http://www.freedigitalphotos.net
Gastautorin:
 Katharina Hörmann

Definieren wir doch erst einmal den Begriff „Design“: Unter Design wird allgemein der Entwurf, die Gestalt und die Formgebung eines Gegenstandes verstanden. Klingt im ersten Moment recht einfach, ist aber bei der Umsetzung oftmals schwerer als gedacht. Webdesign reicht von der Erarbeitung und Umsetzung der Informationsstruktur über das grafische Design bis zur praktischen Umsetzung in eine funktionierende, zugängliche und ansprechende Präsentation. 
Die verschiedenen Tätigkeitsfelder
- Konzeption (Umfang, Zielsetzung, Sitemap)
- Informationsarchitektur (Groblayout, Usability)
- Screendesign (statisch, meist pixelbasiert)
- Installieren und Einrichten eines Content-Management-Systems (CMS)
- Template Dynamisierung (zur Einbindung in das CMS)
- Klassische Backend-Entwicklung
Webdesigner gestalten Informationen im Internet. Sie verleihen den Informationen Struktur, trennen Unwichtiges von Wichtigem und setzen Prioritäten. So werden aus Daten verständliche und nützliche Informationen.
Prinzipien modernen Webdesigns
Mit dem Begriff Webseite für ein Webdokument werden viele Attribute einer gedruckten Seite unbewusst auf das neue Medium übertragen. Ein Dokument im Internet hat aber teilweise ganz andere Merkmale als eine gedruckte Seite und es werden auch andere Anforderungen an das Dokument selbst gestellt. Interaktive Webdokumente sind skalierbar. Es gibt zum Beispiel variable Höhen und Breiten sowie Schriftgrößen für verschiedene Bildschirmauflösungen und Browsertechniken. Zudem kann auch die Farbstellung beeinflusst werden. In ihrer fertigen Form ist die Webseite ein interaktives Dokument, welches aus drei Ebenen besteht:
- Struktur (z. B. (X)HTML)
- Form (z. B. CSS)
- Verhalten (z. B. JavaScript)
Der Anwender hat durch die Verwendung unterschiedlicher Techniken die Möglichkeit, die Ausgabe einer Webseite zu verändern. Das Ziel bei der Gestaltung einer neuen Webseite ist es nicht, das Layout auf allen erdenklichen Browsern gleich aussehen zu lassen. Das Ziel ist es, den Inhalt an jedes System korrekt auszuliefern und die zugehörige visuelle Präsentation entsprechend den Fähigkeiten des verwendeten Browsers zu ermöglichen. 
Usability und User Experience
Für die Nutzung von Webseiten haben sich Konventionen entwickelt. Diese beziehen sich auf die Zugänglichkeit ebenso wie auf die sogenannte Usability oder auch Gebrauchstauglichkeit und Bedienbarkeit einer Webseite. Das Ziel ist es den Inhalt effektiv, effizient und zufriedenstellend dem Nutzer zugänglich zu machen. User Experience umschreibt alle Aspekte der Erfahrungen eines Nutzers bei der Anwendung mit einem Produkt, Dienst, Umgebung oder Einrichtung. Somit können die zwei Begriffe nicht synonym verwendet werden, wenngleich sie auch eine starke Verwandtschaft aufweisen. Allgemein lässt sich sagen, dass User Experience den gesamten Prozess beschreibt, während Usability nur den Bereich während der Nutzung bezeichnet. 
Oberstes Ziel ist es, dem User seine Seite browsergerecht und ansprechend aufzubereiten. Bei der Umsetzung einer guten Webseite kommt es ebenfalls auf die Gestaltung und das Layout an. Eine stimmige Webseite zieht in der Regel mehr Interessenten an. Das richtige Logo mit harmonierenden Farben kann dabei ebenfalls eine entscheidende Rolle spielen. Dabei müssen Sie sich überlegen, welchen Eindruck ihre Seite vermitteln soll: simpel, komplex, elegant, lustig, verspielt? Es gibt viele Möglichkeiten, eine gelungene Webseite zu kreieren. Viel Erfolg dabei!